CHARISMATISCHE GEBETSGEMEINSCHAFT TELFS 

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RÜCKMELDUNGEN zu GOTTES HILFE und HEILUNG

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Dan 3

99 Es ist mir eine Freude, die Zeichen und Wunder zu verkünden, die der höchste Gott an mir getan hat.

Apg 4

20 Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben.

Quellenverweis: www_bibleserver_com

DEIN EINTRAG ZU HILFE UND HEILUNG DURCH GOTT:

(eine Anleitung zum Erstellen deines Berichts findest du ganz unten)

Kommentare: 20
  • #20

    Daniela (Freitag, 23 Januar 2015 15:02)

    Lieber Gott, liebe Mutter Maria, lieber Jesus Christus,
    danke, so wie es im Moment aussieht, besteht die große Chance, dass alles wieder gut wird.
    Danke, danke, ganz lieben Dank.
    Danke auch für die Menschen, die uns mit ihren Gebeten unterstützt haben. Danke, dass wir uns an Sie wenden dürfen und danke, dass sie uns Mut und Hoffnung geben. Danke, dass es Sie gibt.
    Danke für alles!

  • #19

    Martin M. (Samstag, 21 April 2012 19:48)

    Beine gleich lang gestellt und starke Rücken- und Genickschmerzen weggegangen
    Im Sommer vorigen Jahres 2011 verspürte ich den Wunsch, den Segnungsgottesdienst in Telfs zu besuchen. Die Tage vor dem 17. September waren sehr turbulent und es sah so aus, als könnte ich diesen Termin nicht einhalten. Immer wollte etwas dazwischenkommen, aber ich dachte mir, diesen Termin muss ich wahrnehmen. Ich fuhr mit meiner Mutter nach Telfs zum Gottesdienst. Sie sagte mir, wie das hier so abläuft. Während der Messe hatte ich bei den Liedern ein heimeliges Gefühl. Die Gebete und Lieder erfüllten mein Herz. Nach dem Gottesdienst nützte ich die Gelegenheit, beim Gebetsdienst in der Seitenkapelle für meine Anliegen beten zu lassen.
    Da ich starke Rücken- und Genickschmerzen hatte, überprüften die Leute vom Gebetsdienst, ob meine Beine gleich lang sind. Ich musste mich auf einen Stuhl setzen und meine Beine ausstrecken. Da sah ich, dass der rechte Fuß 2 cm kürzer war. Sie beteten mit mir und durch das Gebet wurden meine Füße gleich lang. Dann stand ich auf und sie beteten weiter. Auf einmal erfüllte mich eine wohlige Wärme über mein Rückgrat bis hinauf in meinen Nacken. Ich stand mit geneigtem Kopf da und auf einmal verspürte ich eine Kraft, die mein Kinn nach oben zog. In meinem Genick wurde es ganz warm. Plötzlich fühlte ich mich unbeschreiblich frei. Von diesem Tag an bis heute bin ich völlig frei von Rücken- und Genickschmerzen.
    Danke Jesus! Halleluja!

  • #18

    Fabian W. (Sonntag, 25 März 2012 19:47)

    Erblindung gestoppt - Makulaödem komplett geheilt
    Ab dem Jahr 2006 entwickelte sich in meinem linken Auge ein Makulaödem. Ich betete von Anfang an zu Gott um Heilung. Meine Sehkraft an diesem Auge war vorher außerordentlich gut mit 140%, jedoch innerhalb 1 ½ Jahren verringerte sich diese stufenweise trotz bester medizinischer Betreuung auf nahezu 30%. Ich stand schlussendlich vor der Erblindung dieses Auges. Der Oberarzt kam zum Ergebnis: „Wenn jetzt nicht mit einer Injektion in den Augapfel begonnen wird, wird das Auge erblinden“. Diese Injektion sollte ich erfahrungsgemäß ab da alle 4 bis 6 Monate bis zu meinem Lebensende machen müssen. Als damals der Oberarzt mit der Spritze zum OP-Tisch zu mir herüberkam – hatte ich einen gewaltig intensiven Eindruck – nämlich, dass Jesus persönlich jetzt in dem Arzt war, und ich wusste und glaubte innerlich zutiefst: „Der Fall ist geritzt – das Auge ist geheilt und das ist die erste und letzte Spritze. Danke Jesus!“. Und das war dann auch so. Innerhalb kürzester Zeit erreichte ich 120% Sehkraft. Von dem Makulaödem war auf dem OCD-Laserbild keine Spur mehr zu sehen, und das blieb bis jetzt so. Gott heilte mich nicht nur – er lehrte mir so auch: Gib niemals auf! – ICH WILL DEIN HEIL auch wenn alles andere dagegen arbeitet und dagegen spricht - egal – GLAUBE NUR!
    Danke Vater im Himmel, danke Jesus, danke Heiliger Geist!

  • #17

    Gottfried R. (Sonntag, 20 Februar 2011 14:08)

    Danke Jesus!

    Ich bin Gottfried und besuche mit meiner Frau den Gebetskreis in Telfs.
    Letzten Sommer hatte ich eine starke Sehnerventzündung. Es sind dies die Nerven, die vom Gehirn zu den Augen führen und nicht selten löst sie eine Gehirnhautentzündung aus.
    Es begann plötzlich mit starken Kopfschmerzen und einem Druck im Gehirn. Das dauerte nicht lange und deshalb ging ich auch nicht sofort zum Arzt. In den folgenden Wochen begannen meine Augen zu tränen bzw. zu rinnen und sie wurden rot und ich hatte eine beträchtliche Einschränkung im Sehen und nicht richtig lokalisierbare Kopfschmerzen.

    Der HNO Arzt konnte nichts Krankhaftes finden und auch der Augenarzt sah nichts Besonderes. Der Zustand wurde zunehmend schlechter und weil ich vor etwa 15 Jahren bereits eine Gehirnblutung hatte wurde ich zum Neurologen geschickt. Der Neurologe machte mir Angst, weil die Untersuchungen nicht auswertbar waren und mussten einige Tage später wiederholt werden. Jetzt zeigte sich die Entzündung der Nerven zwischen Augen und Gehirn.
    Ich bekam eine gezielte Therapie (Kortisonaugentropfen und Akupunktur), um keine Gehirnhautentzündung auszulösen. Zuerst hat die Therapie Wirkung gezeigt, bald aber setzte eine gewisse Stagnation ein.

    Während dieser Zeit quälte mich die Frage, was will Gott mir mit dieser Situation sagen. Wir besuchten das Hl. Geist Seminar und dort wurde mir klar:
    ich brauche mehr Vertrauen.
    Ich ließ über mich und für mich beten. Beim Heilungsabend nach dem Heilig Geist Seminar haben Geschwister wieder für mich gebetet und während diesem Gebet wurde ich von den Strahlen des Barmherzigen Jesus (Bild stand im Altarraum) eingefangen. Ich konnte es aber nicht einordnen und erklären. Bei der Heimfahrt aber fühlte ich eine gewisse Lockerung im Kopf und es kam mir vor, dass meine Sicht besser war und ich hatte kein Augenbrennen.
    Am nächsten Tag war die Ärztin ganz überrascht über die eingetretene Besserung. Drei Tage vorher hat sie noch von einer zusätzlichen stärkeren Maßnahme gesprochen und jetzt so schnell diese Besserung.

    Wirklich auf den Tag hat sich mein Zustand gebessert, die Rötung verschwand und das Rinnen der Augen hörte auf und auch das Kopfweh ist weg.

    Die fachärztlichen Kontrollen nach der Therapie waren sehr zufriedenstellend und jetzt Anfang Feber konnte nichts mehr festgestellt werden; Kontrolle wieder in 2 Jahren hieß es.

    Heute weiß ich, dass der wahre Therapeut unser Herr Jesus war.
    Jesus ich lobe dich, ich preise dich und danke dir. Amen Alleluja!

  • #16

    Annemarie (Donnerstag, 13 Januar 2011 00:16)

    Vor drei Monaten im Oktober war ich beim "ersten "Randevouz mit Gott".
    Ich hab mir gedacht, ich lass es mal auf mich zukommen, was an diesem Abend passiert. Ich war bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich kein sehr gläubiger Mensch. Ich habe schon von Heilungen gehört bei anderen Gläubigen - aber an mir selbst?

    Ich hatte zu diesen Zeiptumkt gerade eine Trennung, einer langjährigen Beziehung hinter mir. Der Gedanke, dass mich der Mensch nicht mehr will, den ich über alles liebe, das hat mir mein Herz gebrochen. Die Beziehung war ein Gradwanderung, geprägt von Nähe und Distanz.

    Es war ein Abend mit viel Lobpreis, Gebet und Lehre und ich war weder positiv noch negativ gestimmt. Es ist doch eine gewisse Unsicherheit da, was dann wirklich passiert –

    Ehrlich gesagt, habe ich dazu eine eher zurückhaltende Einstellung gehabt -aber als ich dann wahrgenommen habe, dass andere zum Heilungsgebet gegangen, teilweise ohmächtigen geworden sind, spürte ich auf eimmal eine innerliche Unruhe. Ich glaubte den Boden unter den Füßen verlieren zu müssen, ich wollte nur noch flüchten, irgend jemand hinderte mich daran. Ein Gefühl, so als würde jemand von Innen mit Gewalt mein Herz öffnen, stand auch ich auf einmal vorne und habe um das Heilungsbet bei
    Pater Ulli und eine Frau vom Charismatischen Gebetskreis Telfs gebeten, sie legten mir die Hände auf und beteten für mich.

    Ich spürte sofort, etwas in mir verändert sich und schon wurde ich ohnmächtig. Tränen lösten mein gebrochenes Herz.

    Danach spürte ich eine Befreieung - Erleichterung - so wie neu geboren.

    Gott, ich Danke dir, dass ich den Mut gehabt habe, deinem Rendevue zu folgen.

  • #15

    Sigrid G. (Donnerstag, 22 Juli 2010 22:47)

    Ich bin Sigrid G., und ich möchte euch heute Zeugnis von meiner Heilung geben.

    Ich erinnere mich an meine Erstkommunion, da mussten wir beichten gehen. Und nach dieser Beichte schwebte ich regelrecht aus der Kirche. Es war einfach herrlich! Frei von jeder Last, und Gottes geliebtes Kind zu sein. Ich war richtig lebendig!

    Leider ging dieses Gefühl so im laufe meines Lebens wieder verloren.

    Vor ca. 10 Monaten hat mich ein geliebter Mensch wieder an den Lieben Gott erinnert.
    Und wie es mir geht, seit ich den lieben Gott jeden Tag bitte mit mir zu sein, das darf ich euch jetzt erzählen.

    Seit ich eine junge Frau war leide ich an Depressionen. Für jemanden der das nicht kennt möchte ich das so schildern:
    Man fühlt sich ständig wie von einer dunklen Wolke eingehüllt. An guten Tagen schaut der Kopf, manchmal sogar der ganze Oberkörper raus, aber an schlechten Tagen ist man vollkommen von der dunklen Wolke eingehüllt. Außerdem fühlt sich sein Herz so an, als wäre es von eisernen Klammern umgeben, so dass es sich gar nicht richtig bewegen kann. Alles was schöne ist und fröhlich spielt sich nur im Kopf ab, aber man fühlt es nicht. Man weiß zwar, dass man jetzt eigentlich glücklich ist, aber es fühlt sich einfach nicht so an.

    An so einem schlechten Tag, als mich die schwarze Wolke wider mal vollkommen verschlungen hatte und mein Herz noch enger gefangen war als sonst, bin ich zu einem Gebetsteam gegangen.

    Ich stand mit geschlossenen Augen da, während das Team für mich betete. Auf einmal fühlte ich eine ganz tiefe Ruhe in mir. Einen unbeschreiblichen Frieden. Und noch etwas anderes fühlte ich. Etwas das ich nicht wirklich kannte. Alt das Team fertig gebetet hatte bedankte ich mich und ging hinaus.

    Draußen schien die Sonne. Und plötzlich wusste ich, was ich noch fühlte! Ich konnte mich darüber freuen, dass die Sonne schien! Ich konnte die Freude fühlen! Die Eisenklammern, die mein Herz umspannten waren zerrissen und die schwarze Wolke die mich ständig umgab war verschwunden.

    Ich fühlte mich wie damals nach meiner 1. Beichte. Ich konnte Schweben, fröhlich sein. Ich war wider richtig lebendig!

    Für dieses Wunder, für diese meine Heilung lobe und preise ich unseren himmlischen Vater! Lieber Gott, ich danke dir, im Namen Jesus Christus! Amen.

  • #14

    Renate (Montag, 05 Juli 2010 07:23)

    Mein Sohn, 18, wußte nach dem Hauptschulabschluß nicht was er machen sollte und wollte ein Jahr BEJ machen. Mein Mann und ich haben ihm abgeraten und gesagt, er solle eine Lehre machen und wenn es ihm nicht gefällt, kann er danach eine andere Lehre machen. Er entschloß sich in den Betrieb, wo auch mein Mann arbeitet, zu gehen und eine Lehre als Maurer zu machen. Im zweiten Jahr merkte ich, dass er da nicht glücklich ist, habe mir aber keine großen Gedanken darüber gemacht. Die Zwischenprüfung hat er nicht geschafft, was aber auch nicht schlimm ist, da er ja einen dreijährigen Vertrag hatte. Schlimm wurde es im Herbst letzten Jahres. Er hatte sich immer mehr zurückgezogen, sein Zimmer abgeschlossen, kaum mit uns gesprochen und wurde immer agressiver. Vor allem meinem Mann gegenüber war er ziemlich haßerfüllt, so daß ich nicht mehr wußte, was ich machen sollte. Er wollte seine Lehre abbrechen und sagte, es wäre ihm egal, auch wenn er irgendwo auf der Strtaße landet. Ich dachte zu der Zeit sogar, daß er irgendwelche Drogen holt. Dann, nach verzweifelten Tagen, hat er einmal mit mir gesprochen und mir gesagt, er hätte Prüfungsängste(inzwischen hatte er auch seine Fahrprüfung schon wiederholen müssen) und er sei unglücklich im Beruf. Er wolle Kinderpfleger machen.Ich habe mich gefreut, daß er endlich mal Klartext gesprochen hat, doch den Haß auf seinen Vater konnte ich nicht holen. Ich sagte ihm Unterstützung zu und erklärte, er solle aber seine Ausbildung weitermachen. Ich habe hier niemandem mit dem ich gemeinsam beten kann, doch allein habe ich viel gebetet. Irgendwann sagte ich: Herr, sag mir, was ich noch tun kann... und mir kam der Gedanke : Fasten!!! Ich hatte das schon oft versucht und auch darum gebeten, doch es hat nie geklappt. So habe ich gesagt: Gut, Herr, wenn du willst, will ich es nochmals versuchen. Morgen ist Fastentag. Und es hat geklappt. Ich habe 2-3 Fastentage die Woche eingebaut und alles aufgeopfert und da ist mir noch der Gedanke gekommen, Hilfe im Gruppengebet zu suchen. Im Internetfand ich den Gebetskreis und schrieb, sie sollen mir helfen im Gebet. Es wurde mir auch Hilfe versprochen. Vor Weihnachten machte mein Sohn seinen Führerschein, er hat zusammen mit meinem Mann sein Auto gekauft und letzten Samstag hat er seine Gesellenprüfung mit überaschend gutem Ergebnis bestanden. Im Herbst fängt er seinen neue Ausbildung an. Er ist wieder viel ausgeglichener, sein Haß und seine Aggressionen sind weg. Gelobt und gepriesen sei unser Gott, der alles zum Guten wenden kann und auch tut.

  • #13

    Theresa (Samstag, 19 Juni 2010 20:43)

    Ich bin jetzt ca. 4 Jahre mit meinem Freund zusammen und auch glücklich. Obwohl ich absolut keinen Grund habe bzw. hatte war ich immer sehr eifersüchtig u konnte nicht zu 100Prozent vertrauen. Mal hatte ich gute Tage u mal hatte ich schlechte Tage. Die schlechten Tage sahen so aus dass ich immer mies drauf war u meinen Freund immer nur blöd angemacht habe, ohne Grund... wer auch sowas hat weiß wie sehr man im Kopf mit diesen falschen Gedanken zu kämpfen hat. Auf jeden Fall hörte ich von Rendevouz mit Gott. Ich dachte mir dass ich hier nicht nur körperliche Heilung erhoffen kann, sondern auch seelische Heilung. Aufjedenfall habe ich dann im Mai2010 an dieser tollen Veranstaltung teilgenommen u bittete Gott für mich um Heilung und vor allem um die richtigen Gedanken. Es ist ein Wunder, seit diesem Abend fühle ich mich befreit wie nie zuvor!! Ich habe Vertrauen, ich glaube an den einzelnen Mensch, aber vor allem sind meine dunklen Gedanken wie weggeblasen... wer sich auch nur einigermaßen in meine vorherige Situation versetzen kann weiß wieviel dass für das Leben wert ist, nämlich alles.. Vertrauen u. liebe...
    Solche seelischen Belastung kann dir kein Arzt der Welt nehmen, nur GOTT mit dir u deinem Vertrauen kann das schaffen!
    Lob und Dank dem Herrn in alle Ewigkeit!!

  • #12

    Bachmann Paula (Dienstag, 06 April 2010 11:31)

    Ich hatte schon einmal ein Ekzem unter dem Auge. Es sah so aus, wie ein großer Eiterpinkel. Aber jedesmal, wenn es aufging und ich glaubte, daß es jetzt gut sei, fing es wieder von vorne an. Das ging so ein Jahr, bis ich zum Hautarzt ging und dieser es vereiste.
    Vor Weihnachten fing wieder so eine Hautirritation an auf dem Nasenrücken und auf der Stirn. Meine erste Reaktion war, einen Termin beim Hautarzt zu bestellen. Doch dann dachte ich, wenn Jesus so große Krankheiten heilt, dann wird Er wohl auf das heilen. Meine Tochter betete für mich. Wir waren sicher, daß Gott unser Gebet erhören wird.Doch es sah so aus, als würde es jetzt erst richtig aufgehen. Ich sah nur mehr diesen Pinkel zwischen meinen Augen.Wo ich auch hinschaute, er war mir im Weg.Eines Tages hatte ich den Eindruck, ich sollte dieses Ding im Namen Jesus ausreißen. Ich tat es. Es blutete sehr stark und die Erfahrung beim letzten Mal sagte mir, das wird wieder nachwachsen!
    Doch ich dachte an den Glauben, den wir beim Gebet hatten und die Sicherheit, die Jesus uns gab UND BETETE DANKGEBETE. Dann hab ichs vergessen. Eine Woche später sah ich zu meinem Erstaunen, daß nichts mehr vorhanden ist, nicht einmal mehr eine kleine Narbe.
    Danke Jesus, daß du auf alles schaust und dir kein Anliegen zu klein oder unwichtig ist.

  • #11

    Bianca Glanschnig (Dienstag, 06 April 2010 11:08)

    Ich hatte einen Knopf auf der Schilddrüse. Er war nicht bösartig, aber nicht ungefährlich. Die Ärztin empfahl mit laufende Kontrolle und Überprüfung. Die letzte Kontrolle 2 Wochen vor der Evangelisation zeigte unveränderte Situation. Bei dieser Evangelisation am 5.2.10, betete ein Team für mich und nach dem Gebet war der Knopf, der von außen spürbar war, nicht mehr vorhanden. Das ist bis jetzt so geblieben. Danke Jesus

  • #10

    Dominika Glanschnig (Dienstag, 06 April 2010 11:03)

    Ich hatte sehr starke Kreuzschmerzen. Ich kam kaum aus dem Bett heraus und konnte auch nicht mehr grad gehen. Der Arzt diagnostizierte Bandscheibenvorfall. Auch hatte ich starke Unterleibschmerzen, bei denen der Arzt nicht wußte woher sie kamen, die Untersuchungen brachten kein Ergebnis.
    Am 5.2.1o war ich bei der Evangelisationsveranstaltung im Sportzentrum. Ein Gebetsteam betete für mich. Zuerst beteten sie für meinen Fuß, weil er kürzer war.Zu meinem Erstaunen spürte ich ein Ziehen im kürzeren Fuß und der Fuß wuchs nach und war gleich lang, wie der andere. Es waren 2 cm. Dann beteten sie für meinen Rücken und Unterbauch. Ich spürte sofort Erleichterung. Aber am nächsten Tag waren die Schmerzen wie weggeblasen. Unglaublich, was Jesus tut. Danke

  • #9

    lea w. (Montag, 05 April 2010 18:26)

    am 11.12.09 hatte ich eine blinddarmoperation. nach der operation hatte ich aber trotzdem noch schmerzen an der stelle, an der zuvor der blinddarm gelegen hatte. manchmal war der schmerz sehr stark, manchmal auch leichter, aber er war immer da. ich war nie schmerzfrei.

    als nach zwei untersuchungen in der klinik immer noch nichts ausfindig gemacht werden konnte, was die schmerzen verursachte, ließ ich mir an einem mittwoch vor dem gebetskreis in telfs, von einer freundin im jugendgebetsdienst die hände auflegen und beten. ich vertraute fest darauf, dass die schmerzen weckgehen werden.

    anfangs spürte ich keine veränderung. doch im anschließenden gebetskreis, während einem hl. geist lied merkte ich, dass keinerlei schmerzen mehr da waren. bis heute sind sie nicht wiedergekehrt.

    ich bin fest davon überzeugt, dass gott heute noch heilungen, zeichen und wunder tut und tun will. wir müssen nur auf ihn vertrauen!

    danke jesus! halleluja!

  • #8

    ben z. (Sonntag, 04 April 2010 18:56)

    Muskelentzündung geheilt

    VORHER:
    Ich hatte schon länger Bronchitis, und fühlte mich nicht gut. Doch eines nachts wachte ich wegen sehr starken Schmerzen am "Po" auf und konnte nicht mehr einschlafen, weil ich nicht liegen konnte.
    In der Klinik fand man nach drei Untersuchungen gar nichts. Ich bekam zwar ein Schmerzmittel, aber es wurde eigentlich nicht besser.

    GEBET:
    Ich war bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich kein sehr gläubiger Mensch, und glaubte nicht daran dass ein Gebet meine Schmerzen heilen könnte.
    Trotzdem ließ ich mich von meiner Mutter dazu überreden es zu versuchen. Zwei gute Bekannte und Freunde vom Charismatischen Gebetskreis Telfs, legten mir die Hände auf und beteten für mich. Anfangs spürte keine sonderliche Veränderung, aber ich glaubte an die Besserung und tatsächlich - es fühlte sich an als ob sich ein großer Knoten lösen würde. Ein Kribbeln durchfuhr den Bereich und dort wo ich zuvor nicht einmal sitzen konnte, war kein Schmerz mehr.
    Dieses Erlebnis hat mich derart überzeugt, dass ich mich in gewisser Weise zu Gott hingezogen fühlte. Ich wollte mehr über ihn erfahren, mit ihm reden. Ich fühlte mich auf einmal "gläubig".

    Vielen Dank an Jesus und für den Gebetsdienst.

  • #7

    Hans L. (Samstag, 20 Februar 2010 11:37)

    Heilungs-Zeugnis
    Chronische Nebenhöhlenentzündung geheilt

    VORHER:
    Durch jahrelange Behandlung der Nebenhöhlen seit 2007 von verschiedenen Ärzten (Fachärzten) und Einnahme von verschiedenen Medikamenten – unter anderem Kortison – wurde ich von Margit B. auf den Gebetskreis aufmerksam gemacht.

    GEBET:
    Dieser schloss mich ca. 1 Jahr lang in ihre Gebete ein und gleichzeitig besuchte ich die Heilungsgottesdienste (monatlichen charismatischen Segnungsgottesdienste hier in Telfs).

    NACHHER:
    Nach einer Kontrolle stellte sich heraus, dass eine Operation nicht mehr notwendig ist und die Entzündung fast zur Gänze geheilt ist.

    DANK + ERMUTIGUNG:
    Ich danke Gott für die Heilung und dem Gebetskreis für das unterstützende Gebet.

    Vergelts Gott.

    Hans

  • #6

    Lisi Weiskopf (Dienstag, 19 Januar 2010 09:07)

    Zeugnis
    Vor einem halben Jahr hat sich ich auf meiner linken Hand ein Ganglion – ein Überbein gebildet. Anfangs störte es mich nur wenig, aber es ist dann relativ schnell ca. 1,5 cm hoch und ziemlich auffällig geworden. Ich habe dann einmal gelesen, dass es bei jemandem durch Gebet weggegangen ist. Und so fing mein Mann damit an, mir jeden Abend die Hand aufzulegen und zu beten. Es geschah nichts!
    Vor zwei Wochen nahmen wir an der „mehr-Konferenz“ vom Gebetshaus Augsburg teil. Während einer Gebetszeit am Abend bat ich inständig den Herrn, das Ganglion zu entfernen – wiederum geschah offensichtlich nichts.
    Wie jeden Abend betete mein Mann wieder für mich und ich fragte den Herrn, warum er unser Gebet noch nicht erhört hat. Da war auf einmal der Eindruck bei mir da, dass man das Ganglion zerschlagen soll. Ich teilte diesen Eindruck meinem Mann mit und er meinte, wenn ich glaube, dass das vom Herrn kommt, würde er es tun. Ein Buch, das wir bei der Veranstaltung geschenkt bekommen haben, erschien ihm dafür geeignet.
    In vollstem Vertrauen auf den Herrn und auf meinen Mann hielt ich die Hand mit dem Ganglion hin, schloss die Augen und betete in Sprachen. Es folgte ein kurzer Schmerz, ich fuhr mit der anderen Hand darüber und siehe da, das Überbein war verschwunden.
    Ich konnte es nicht fassen und auch während der Nacht wachte ich öfters auf und griff auf die Stelle, wo zuvor immer dieser unschöne Hügel war.
    In der Früh warf ich sofort bei Tageslicht einen Blick auf meine linke Hand, wo ich einen blauen Fleck oder doch zumindest eine Rötung vom Schlag mit dem schmalen Buchrücken vermutet habe. Aber es war nichts zu sehen, als eine perfekte ebene Handoberfläche.

    Voll Überzeugung glaube ich, Gott erhört immer unsere Gebete, oft aber auf Seine Weise.
    Meine Freude ist groß, Lob und Dank und alle Ehre gebührt unserem Gott!

  • #5

    Margit (Donnerstag, 17 Dezember 2009 13:57)

    Ich hatte schon viele Monate auf der Nase einen dunklen,blutigen Fleck,der nicht heilen wollte,obwohl ich schon einige Male beim Hautarzt war.Da gab mir jemand die Adresse von einer Hautärztin.Ich ging zu ihr und sie schaute meine Nase an und sagte:"Hautkrebs".Ich bekam eine Salbe dafür.Innerhalb weniger Tage war auf meiner ganzen Nase eine einige Millimeter dicke,schwarze Kruste.Ich schaute furchtbar aus.Mein Schwager machte sich große Sorgen um mich,denn er hatte eine Bekannte,die dasselbe hatte,und der Hautkrebs zog sich bis zur Stirn und die Frau starb daran.--Und was tat ich?Ich ging zu Jesus.Ich bat meine Geschwister im Gebetskreis für mich zu beten.Nach 14 Tagen fiel über Nacht die Kruste ab und hervor kam die Nase,wie sie jetzt ist.Lob und Preis und Dank sei dem guten und barmherzigen Gott!Halleluja!

  • #4

    He. Bo. (Montag, 30 November 2009 17:09)

    Heilungszeugnis
    Ich danke dem Herrn, daß ich seit ca. 7 Monaten zu den Nichtrauchern zähle--obwohl ich sicherlich seit über 20 Jahren intensiv geraucht habe.Am 22.März habe ich mit dem Laster aufgehört. Ich muß dazu sagen,daß im Gebetskreis Telfs für mich intensiv gebetet wurde,u. daß mein Freund mich mehr oder weniger "gezwungen "hat,mir die DVD-"Nichtraucher in 5 Stunden" -anzuschauen.Seit diesem Tag habe ich keine einzige Zigarette mehr geraucht-habe auch kein Verlangen danach. Jesus hat mir geholfen-sonst wäre dieses "Wunder" nicht möglich gewesen. Also mein Appell an alle Raucher:Versucht es mit dem Herrn-kein Gebet bleibt unberücksichtigt.Lob und Dank und Preis und Ehre-unserem Herrn jesus Christus!

  • #3

    Bernhard (Samstag, 31 Oktober 2009 17:15)

    Ich habe mir beim Sport vor ca. 20 Jahren schon 2 Verletzungen im rechten Fuß zugezogen.
    Als erstes habe ich mir bei einem Schiunfall den rechten Unterschenkel total abgebrochen (Schien und Wadenbein).
    Dadurch war mein Fuß seit dieser Zeit um ca. 1cm kürzer als der andere.
    Als zweites habe ich mir einige Jahre später einige Bänder im rechten Knie gerissen. (Seitenbandausriss und Kreuzbandriss) Seit dieser Zeit hatte ich immer wieder Probleme mit meinem Knie (Ich kann seither keine ruckartigen Sprungbewegungen nach vorne mehr machen, sonst hängt mir das Knie aus).
    Ich habe oft monatelang nichts gemerkt – plötzlich oft beim Stiegensteigen oder Abwärtsgehen spürte ich einen stechenden Schmerz der wochenlang anhielt.

    Ich habe mein Knie Untersuchen lassen mit der Diagnose: Verschleißerscheinungen der Bänder (Dehnung) mit rauer Oberfläche der Kniegelenkskapsel. (Rupptur) – Das also zur Vorgeschichte

    Heuer im Mai war ich beim "Randevouz mit Gott".
    Ich hab mir gedacht ich lass es mal auf mich zukommen was an diesem Abend passiert.
    Es war ein Abend mit viel Lobpreis, Gebet und Lehre und ich war positiv gestimmt. Ich habe schon von Heilungen gehört bei anderen Gläubigen – aber an mir selbst ? –
    Es ist doch eine gewisse Unsicherheit da was dann wirklich passiert –
    Ehrlich gesagt habe ich dazu eine eher zurückhaltende Einstellung gehabt - aber während des Abends habe ich gespürt,
    “dass Das jetzt Dran ist“.

    Ich bin dann also zum Team Heilungsgebet gegangen.
    Ich habe berichtet, dass ich in meinem rechten Fuß öfter Probleme mit meinem Knie habe.
    Daraufhin baten Sie mich, setz dich auf den Stuhl da und wir sahen, dass mein rechter Fuß kürzer ist – was ich vorher nicht erzählt hatte. Gemeinsam mit dem Team haben wir begonnen zum Herrn um Heilung für diese Leiden zu beten.
    Ich habe mich ganz darauf verlassen, dass der Herr mich jetzt sieht und führt.
    Ich habe in mir gespürt, dass irgendetwas jetzt geschieht.
    Wenn es wirklich dein Wille ist Herr, dann wird sich früher oder später was tun – da bin ich sicher!
    Ich spürte an der Bruchstelle des Fußes eine Wärme strömen und während des Gebetes wurde der Unterschied zwischen den Füßen ausgeglichen !!!!! - das war für mich völlig überraschend – ich habe erst einmal eine Weile gebraucht bis ich das realisiert habe. –
    An meinem Knie bemerkte ich nichts.

    Ich bin nicht der Typ der so was gleich an die große Glocke hängt und habe es mal eine Weile für mich behalten.

    Im heurigen Sommer habe ich mehrere Bergtouren gemacht mit 3 und 4000 Metern Höhenunterschied. – so richtige „Kniestoßer“ wie man unter Berg`lern so sagt.
    Normalerweise habe ich nach solchen Bergtouren immer Schmerzen im Knie gespürt die auch länger angehalten haben.
    Nach keiner der Bergtouren heuer habe ich irgendetwas im Knie gespürt – und so weiß ich,
    der Herr hat mir Heilung auch im Knie geschenkt,
    - damit ich an Ihn glaube und damit ich davon erzählen kann dass er unter uns wirkt.

    Danke Jesus für diese Heilung,
    Ich lobe und preise den Herrn
    Danke Herr für dein Wirken in meiner Familie

  • #2

    Renate (Montag, 26 Oktober 2009 11:58)

    Heilungszeugnis
    Seit ca. 6 Jahren litt ich an sehr starkem Juckreiz an Armen, Schultern u.Rücken, die sclimmste Zeit war über den Winter.Von Jahr zu Jahr wurde er ärger.Das war kein Jucken oder Beißen wie nach Insektenstichen, sondern eine Krankheit ,eine Qual,am Abend ging es oft stundenlang so dahin ,von Einschlafen keine Rede.Es hat immer angefangen, wie eine Attake von 1000 Ameisen die sich unter der Haut zusammentun u. den Juckreiz auslösen u. das Kratzen war fast eine notwendige Folge.Die Folge DAVON wiederum waren offene ,blutende Hautstellen u. kl. Zysten an der Haut.Ich bin nicht mehr fertig geworden,mit Spezialbehandlung der Wäsche.Nur wer das kennt,kann sich eine Vorstellung davon machen.Ärzte, Salben, Medikamente halfen nicht.Die Allergieambulanz entlies mich mit der Nachricht,daß sie nichts finden u. keine Allergie feststellen können.Ich habe selber schon vieles probiert,bestimmte Speisen weglassen,Waschmittel ändern usw...nichts half.Bei jedem allgemeinen Heilungsgebet bat ich um Befreiung u. Heilung,aber ich dachte mir oft ,es gibt so viele Menschen die viel Schlimmeres auszuhalten haben,Krebs ,Chemo ,Schmerzen....Schließlich habe ich meine Geschwister vom Gebetskreis um Gebet u. Erkenntnis gebeten, Es wurde mir gesagt,beim Gebet kam die Erkenntnis,daß die Sache erledigt, beendet ist. Der Priester versiegelte das Gebet mit der Krankensalbung.Ich hab an diese Zusage geglaubt u. mich an sie geklammert ,auch wenn noch Juckattaken kamen,sie waren jetzt weniger stark u.seltener,ich bezeugte vor Jesus meinen Glauben an Heilung."Jesus ich hab dein Zusage u. glaube daran!Die Kratzspuren werden abheilen,du hast mir durch einen Bruder zugesagt u. versprochen, ich schaue voll Vertrauen u. voll Glauben auf dich u. nicht auf das Problem!"Das war im Juli O9.Nach ca. 2-3 Wochen besserte sich der Zustand langsam u. seit August 09 bin ich total beschwerdefrei. Manchmal dauert die Heilung u. ist prozeßhaft, der Glaube u. das Vertrauen wird getestet.Ich danke Jesus, lobe und preise Ihn für sein wiederholtes Eingreifen in mein Leben.Ihm ist nichts zu klein ,nichts zu schwer, und nichts zu unwichtig, wenn wir Ihn bitten und an Ihn glauben.DANK JESUS!

  • #1

    Fabian Weiskopf (Sonntag, 22 März 2009 20:12)

    Heilungs-Zeugnis
    STARKE MIGRÄNE-ATTACKE AUSGELÖSCHT
    VORHER:
    Letzten Montag 16.3.2009 hatte ich sehr starke Migräne schon in der Früh vor dem Arbeiten gehen. Es war so stark, dass ich fast brechen musste - und als ob es mir den Kopf zerreißen würde.
    GEBET:
    Meine Frau betete für mich kurz ca. 1 Minute aber stark und befahl der Migräne im Namen Jesu wegzugehen. Ich stellte mich bewusst darauf ein, Heilung jetzt zu empfangen und vertraute auf das Wirken des Heiligen Geistes. Beim Gebet spürte ich nichts. Meine Frau fragte dann, ob es jetzt besser wurde. Ich meinte eine minimalste Besserung zu spüren. Sie betete noch einmal für mich - es wurde nicht spürbar besser.
    NACHHER:
    Ich entschied mich bewusst, weiter mein Vertrauen auf den Herrn zu setzen und glaubte, dass seine Kraft zu wirken begonnen hatte. So entschied ich mich auch zum Zug zu gehen, um zu meiner Arbeit zu fahren.
    Nach einer kurzen Dauer des persönlichen Gebets und Vertrauens während des Gehens und während Migräneschüben hatte ich den Eindruck der Heilige Geist würde zu mir sagen: "Im Reich Gottes gibt es keine Migräne!" – „Jawohl - “ sagte ich „- und ich bin ein Botschafter des Reiches Gottes“. Das ging zweimal so, und nach ca. 10 Minuten - waren die Migräne-Attacken vollkommen vorbei. Das ist sonst nicht einmal mit starken Tabletten möglich und vor allem nicht so schnell – ich war vollkommen befreit von Migräne!
    DANK + ERMUTIGUNG:
    LOB UND PREIS DEM HERRN! - Und nun ermutige ich euch alle! – Glaubt! - Gebt nicht auf! – Sooft habe ich es schon erlebt - egal welche Probleme es sind - denn der Herr ist ALLMÄCHTIG und TREU und ER LIEBT UNS und wirkt auch hier, heute und jetzt seine Heilungen und Zeichen und Wunder unter uns! - GOTT IST GUT!

Liebe Gäste!

       Habt ihr Hilfe und Heilung durch Gott und durch das Gebet in den Gebetsdiensten bei der Veranstaltung spontan oder unmittelbar danach oder durch unsere Fürbitt-Dienste oder im persönlichen Gebet erhalten?

       Gott gebührt alle Ehre! Wir bitten um deine persönliche Rückmeldung.

       auch nachträgliche Rückmeldungen – auch nach prozesshaft abgeschlossener Heilung.

       Deine persönliche positive Erfahrung wird so viele Menschen und unsere Gebetsdienste im Glauben ermutigen, stärken und somit ein Segen für viele sein.

       Erzähle überall was Gott für dich Gutes getan hat – und bete für andere!

 

Beschreib die Hilfe oder die Heilung durch Gott etwas detaillierter wenn du willst:

       Was war das Problem oder die Diagnose vorher und wie lange schon?

       wo und wann? (Veranstaltung, Gebetsdienst, Fürbittdienst, persönliches Gebet)

       Was geschah beim Gebet – und was hast du empfunden?

       Was war nach dem Gebet (sofortige Heilung oder prozesshafte Heilungsschritte. Und wie ist es dir dabei gegangen, was hast du empfunden - gedacht - geglaubt?

       Freude und Dank zur Ehre Gottes

VIELEN DANK!
GOTTES SEGEN!

FEED-BACK - Leerformular für Antwortbrief

Du kannst dir das Dokument auch herunterladen - bei der nächsten Veranstaltung bei uns abgeben - oder an uns schicken!
DANKE für DEIN FEED-BACK zur EHRE GOTTES!!!
03_FEED-BACK 1 – zu GOTTES HILFE_SGD.pdf
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