Dieser Artikel von Dr. Verena Lang mit dem Titel „Projektarbeit - Ökumenelehrgang 2006/07“ - behandelt die sichtbare Einheit unter uns Christen – mit der Geschichte zur Geistausgießung in der Erneuerungsbewegung des Heiligen Geistes.
Quellenverweis: www.wegderversoehnung.at/wp-content/uploads/2010/01/Geschichte-der-Geistausgie%C3%9Fung1.pdf
21 ALLE sollen EINS SEIN: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. … 23 ... So sollen sie vollendet sein in der EINHEIT, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich.
Eine zerrissene und
gespaltene Christenheit verzerrt das Bild Gottes bis zur Unkenntlichkeit. Der Unglaube in der heutigen Welt und das
Stagnieren der missionarischen Bemühungen ist zum guten Teil die Schuld derer, die vorgeben, Jünger Jesu zu sein, aber in Wirklichkeit sich weit von ihm entfernt haben, vielleicht ohne sich
darüber im Klaren zu sein. Man kann nicht Gemeinschaft mit Christus haben und gleichzeitig in Spaltung und
Feindschaft leben.
Quellenverweis - aus dem SCHOTT-Messbuch zur Tagesliturgie:
www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?datum=2011-6-28

